03. Mai 2009 um 22:33 · Abgelegt unter Programmierung
Natürlich kann man verschiedene Prozesse, wie z.B. Directorylisting oder Glob-Funktionalität relativ einfach in einer Hochsprache oder sogar einer beliebig anderen interpretierten Sprache abbilden. Doch manchmal sind gute alte Batchfiles schlichtweg komfortabler. Sie lassen sich von fast überall heraus starten, können kleine Helferlein bei Cronjobs bzw. automatisierten Tasks sein und sind zu guter letzt recht einfach zu schreiben.
Der nachfolgende Codeschnipsel soll nur dazu dienen, um zu verdeutlichen, wie effektiv die for-Anweisung in Batch ist:
for /F %%i in ('dir /b /OD C:\*.txt') do call :tuIrgenwasMitDemDateinamen %%i
:tuIrgenwasMitDemDateinamen
echo %1
Nun – was passiert? Der Syntax für die for /F Anweisung lautet wie folgt:
Syntax:
FOR /F ["options"] %%parameter IN ("Text string to process") DO command
Somit wird klar, dass wir durch den Aufruf von ‘dir /b /OD C:\*.txt’ alle TXT-Files als String zurückbekommen. Diese werden Zeilenweise in die Variable %%i gepresst und dann an die “Funktion” :tuIrgenwasMitDemDateinamen übergeben.